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Tief, immer tiefer! - Sie braucht es hart - SEX & BDSM Maren Lester

Tief, immer tiefer! - Sie braucht es hart - SEX & BDSM

Maren Lester

Published
ISBN :
Kindle Edition
31 pages
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 About the Book 

Eine junge Frau verschlägt es in ein Pornokino. Nach anfänglichem Zögern lässt sie sich von einem fremden Mann benutzen. Doch damit ist noch lange nicht Schluss. Erst wird sie im Separee dominiert, dann wird ihr Mund der Meute überlassen.Maren LesterTief, immer tiefer!Neuauflage 20139300 WorteM/F, Oral, Anal, BDSM, Dominant, Devot, Gruppensex, Vorführung, SpankingEs geht zur Sache!Saskia starrte auf die Fassade des heruntergekommenen Kinos. Nur eine schäbige Neonröhre über dem Eingang spendete Licht und beleuchtete notdürftig das Schild. Im Sichtkasten neben der Tür hingen ein paar vergilbte Plakate. Muskulöse Männer und Frauen mit prallen Brüsten tummelten sich darauf. Saskia holte tief Luft und schaute sich nervös um. Schnell griff sie in ihre Handtasche und suchte nach ihren Zigaretten. Unschlüssig starrte sie die rote Schachtel an, steckte sie dann jedoch wieder zurück. Unruhig kaute sie auf ihrer Unterlippe. Die Kälte des Abends zog unter ihren Mantel, und sie fröstelte. Doch besser eine Zigarette. Hastig steckte sie sich einen Glimmstängel an und saugte hingebungsvoll daran.Neugierig starrte sie die vorbeikommenden Männer an, doch niemand ging durch die verdreckte Glastür. Saskia inhalierte und stieß den Rauch in kleinen Kringeln aus. Unschlüssig trippelte sie von einem Fuß auf den anderen und bohrte die Absätze ihrer High Heels in den weichen Rasen des Grünstreifens, der den Gehweg von der Fahrbahn trennte.Sollte sie wirklich reingehen? Das Kino machte keinen guten Eindruck. Eigentlich hatte sie nichts anderes erwartet. Im Internet hatte man das Kino genauso beschrieben, wie es sich jetzt präsentierte, und doch war dieses Etablissement unerwartet starker Tobak für sie. Saskia riskierte einen Blick durch die Glastür, doch mehr als einen dunklen, schmalen Gang, der in einer Art Kassenraum zu enden schien, sah sie nicht....Saskias Orgasmus klang langsam ab. Verschämt wollte sie die Hand zwischen den Beinen wegnehmen, doch der Fremde fasste sie ihr noch fester ins Haar.»Weitermachen, ich habe nicht gesagt, dass du aufhören sollst.«Saskia biss sich auf die Lippen und begann, ihren Kitzler zu reiben. Sie kam schon wieder hoch. Dann sah sie aus den Augenwinkeln heraus, wie seine freie Hand zur Türklinke griff und sie herunterdrückte. Sofort wurde die Tür von außen aufgestoßen.Saskia hielt den Atem an. Draußen vor der Tür standen ein paar Männer und starrten auf die hockende junge Frau, die ihre Möse und ihre Titten bearbeitete. Der Mann stellte sich jetzt dichter hinter sie und presste seine Hüften an ihren Hinterkopf. Deutlich spürte sie die Wölbung seines Schwanzes.»Weitermachen«, befahl er knapp. Saskia nickte kurz und gehorchte. Während sie mit der linken Hand abwechselnd ihre Brüste bearbeitete und ihre Nippel langzog, spielten die Finger ihrer rechten zwischen ihren Beinen. Sie spielte an ihrem Kitzler herum, um im nächsten Moment die ganze Spalte zu verwöhnen. Kurz strich sie am Ansatz der Spalte herum.HINWEIS: Dieser Kurzroman ist auch Teil des Sammelbandes Immer mehr.